Arbeitswelt 4.0 – Zum Arbeiten von morgen passt kein Lebenslauf von gestern!

Ein Lebenslauf hat, wenn überhaupt, die Anforderungen für die “alte” Arbeitswelt erfüllt, aber keine Kompetenzen der Zukunft können über den Lebenslauf ermittelt werden. Bleiben die Bewerbungsprozesse gleich, wird man neues Arbeitsverhalten mit alten Kriterien messen – Scheitern ist dann vorprogrammiert.

Arbeitswelt 4.0 – Neues Verhalten, alte Bewertungen

In der neuen Arbeitswelt können durch die Digitalisierung viele Jobs und Aufgaben anders ausgeführt und verrichtet werden. Es werden dadurch neue Möglichkeiten und Chancen für die Mitarbeiter geschaffen und jeder kann individuell seine Arbeit durchführen.

Es geht hin zur starken Individualisierung und es entstehen flexible Zeitmodelle, verschiedene Work-Life-Balance Angebote und individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Diese Arbeitsweise wirkt sich auch auf Jobwahl, Jobwechsel und den eigenen Karriereweg aus.

Schreibst du nun diese neuen Stationen und Erfahrungen in einen klassischen Lebenslauf, hagelt es Absagen – denn Personaler bewerten den Lebenslauf immer noch nach alten Kriterien.

Kennst du deine Zukunftskompetenzen?

Auch sehen Personaler zum Beispiel viele kurze Lebenslaufstationen eher negativ, da der Bewerber als sprunghaft und unentschlossen gilt. Doch in der Zukunft werden viele Jobmöglichkeiten projektgetrieben sein und keiner arbeitet mehr 10 Jahre in einem Unternehmen.

Zukünftig wird nicht die Anzahl oder die Dauer der Jobs wichtig sein, sondern die Erfahrung, die sich auf den Lebensweg und auf die Kompetenzen des Bewerbers auswirkt. Doch kann man diese Erfahrungen und Kompetenzsteigerungen in keinem klassischen Lebenslauf präsentieren oder raus lesen.

Das gleiche gilt für alle immer wichtiger werdende Kompetenzen (=Zukunftskompetenzen) wie zum Beispiel Kommunikation, Netzwerken, interkulturelles Arbeiten, Teamfähigkeit und viele soziale Kompetenzen. Aber keine tabellarische Auflistung und kein Anschreiben dieser Welt verrät wirklich etwas über die Kompetenzen.

Aber genau um die wird es in Zukunft gehen – oder besser gesagt: geht es jetzt schon! Weitere alte Bewerbungskriterien wie Jobtitel, Noten, Name der Universität, gutes Formulieren von Anschreiben, ansprechendes Bewerbungsbild und lückenlose, schnell nachvollziehbare Ausbildungswege sind bereits Vergangenheit an.

Arbeitswelt 4.0 – Neues Verhalten, NEUE Bewertungen

Für die neue Arbeitswelt sind dringend neue Bewertungsgrundlagen für Bewerber nötig. Für uns bei Karriere-Hacks bilden dabei die Kompetenzen die Grundlage der Zukunft und schaffen neue Chancen.

Bei der Erstellung eines Kompetenzprofils sind die Informationen über Jobtitel und Aufgaben eher zweitrangig. Es geht um die Erfahrungen und um die persönliche Weiterentwicklung, die aus einem Job resultieren.

Kompetenzprofile und individuelle Karrierepfade lösen viele Probleme, die Bewerber immer wieder erleben:

Ziellosigkeit?

Viele Menschen wissen nicht genau, was sie wirklich können und was sie machen wollen. Durch Analyse und Interpretation der Bewerberprofile können wir Vorschläge für Jobs, Weiterbildung und Entwicklung geben und neue Wege aufzeigen.

Informationsflut?

Wenn die Menschen ihre Ziele kennen, scheitern viele daran, die richtigen Jobs, Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten rauszusuchen. Es kostet Zeit und Geduld genau das zu finden, dass man haben möchte. Oft gibt man vor lauter Informationsflut und Überforderung auf.

Angst vor Ablehnung?

Die Personalverantwortlichen denken immer noch zu sehr in alten Bewerbungsmustern. Viele Bewerber sind dadurch verunsichert und befürchten Absagen. Sei es ein Anschreiben, das gut getextet sein muss oder eine flapsige Voraussetzung in der Stellenanzeige wie “3 Jahre Berufserfahrung” – diese Vorraussetzungen zerstören Chancen für Bewerber und Unternehmen.

Erfahre bei uns mehr über Kompetenzprofile und wie du mit den genannten Problemen besser umgehen kannst.

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